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Die poröse Oberfläche des Endopore Implantates ermöglicht
ein festes Zusammenwachsen von Knochen und Implantat durch die mikroskopisch
kleinen Poren und Kanälen der gesinterten Metalloberfläche,
welche die Osseointegration erleichtern. Die führt zu einem sicheren
Halt des Implantates im Knochen und zu einer hohen Widerstandskraft
gegen die Einwirkung der Vertikalen-, Horizontalen- und Rotationskräfte. |
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Die hohe Erfolgsquote des Endopore Implantates berut auf
der Tatsache, dass sich kortikaler Knochen dreidimensional in die
Poren des Implantates verankern. Sobald das Implantat belastet wird,
dtimuliert die auf den Knochen übertragenen okklusalen Kräften
nach dem Wollfschen Transformationsgesetz das Entstehen neuer kortikalen
Knochensubstanz.
Der histologische Schnitt zeigt ein Implantat und den angrenzenden
Knochen. Knochen ist an der Implantatoberfläche sowie zwischen
den gesinterten Partikeln vorhanden. Weder eine Bindegewebe- oder
Entzündungsreaktion ist am Berührungspunkt vom Implantat
und Knochen sichtbar. Geringe Fibrosis ohne Knochenablagerunge ist
an der Basis des Implantates sichtbar.
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Weniger ist manchmal Mehr
Da die Gesamtoberfläche des Implantates durch die poröse
Struktur vergrössert ist, können kürzere Implantate
verwendet werden. Deshalb können Endopore Implantate auch in
Fällen eingesetzt werden, in denen ein wesentlich längeres
Schraubimplantat nötig wäre. Mit Endopore können
Sinus-Bodenelevationen und andere Knochenaufbautechniken in Maxilla
und Mandibula häufig vermieden werden, wodurch Rekunstruktionen
mit Implantaten für den Patienten akzeptabler und finazieller
attraktiver werden.
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Der Sinusboden ist nach der Extraktion von Zahn 16 und 17 nur noch
4 mm hoch. |
Mit der Osteotome Technik wurden zwei Endopore Implantate gesetzt,
ohne die normalerweise nötige Sinus-Bodenelevation. Die Einzelkronen
sind seit 2 Jahren eingegliedert. |
Mandibular Kanal

Welches andere Implantat kann bei einem Knochenangebot von 7mm über
dem mandibular Kanal platziert werden?
Innova hat sich zum Ziel gesetzt, ein besseres Implantat zu entwickeln.
Dank intensiever Forschung ist dies gelungen!
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